Mein Buch „Sportmentaltraining. Erfolg beginnt im Kopf“ ist nun schon in der 3. Auflage!

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ANTJE HEIMSOETH – BUCH – SPORTMENTALTRAINING

Erfolg beginnt im Kopf

Sportmentaltraining

Sportmentaltraining

Im heutigen Spitzensport sind körperliche Fitness, Taktik und Technik bei allen Athleten nahezu gleichwertig. In entscheidenden Momenten gewinnt der mental und emotional Stärkere das Match. Kein Sportler und keine Mannschaft kann es sich mehr leisten, diesen Bereich zu vernachlässigen.

Die Entwicklung einer Toolbox für mentale Stärke muss nicht kompliziert sein. 

Mein Buch „Sportmentaltraining. Erfolg beginnt im Kopf“, 3. stark überarbeitete Auflage, kann dich bei der Entwicklung einer mentalen Toolbox unterstützen.

Dieses Buch bietet Ihnen die Expertise von Antje Heimsoeth, basierend auf jahrzehntelanger Zusammenarbeit mit Amateur- und Spitzensportlern. Es enthält praktische Beispiele, Denkanstöße, Tipps und mentale Übungen. Erfahrene Sportler und Trainer wie Oliver Kahn, Wolfgang Mader, Karl Angerer und viele mehr teilen ihre persönlichen mentalen Strategien.

Egal ob Einsteiger oder Profi, Sportler oder Trainer – dieses Buch ist ein Muss für jeden Sportler und Trainer. Mentale Stärke ist der Schlüssel zum Erfolg, nicht nur im Sport, sondern in allen Lebensbereichen.

ISBN-10

3613509814

ISBN-13

978-3613509818

Seitenzahl Print

256 Seiten

Sprache

Deutsch

Herausgeber

Motorbuch Verlag

Erscheinungstermin

31. Juli 2024

Über die Autorin

ANTJE HEIMSOETH, „Medaillen-Macherin“, ist Gründerin und Leiterin der Heimsoeth Academy.

Mehrfach ausgezeichnete Keynote-Speakerin (Speaker des Jahres 2021, „Vortragsrednerin des Jahres 2014“) und Führungskräfte-Coach. Bei Managern und Medien gilt sie als „renommierteste Motivationstrainerin Deutschlands“ (FOCUS).  Mit ihren Büchern und Vorträgen hat Sie über 850.000 Menschen erreicht.

Die begeisterte Skifahrerin und Reiterin arbeitet sehr erfolgreich mit Olympioniken und Bundestrainerin aus über 30 Sportarten zusammen. Sie ist auch im Ausland sehr gefragt.

Buch Sportmentaltraining Antje Heimsoeth

> Liste der Interviewpartner (PDF)

Buch Sportmentaltraining Antje Heimsoeth

> Inhaltsverzeichnis (PDF)

ZIELGRUPPEN BUCH SPORTMENTALTRAINING

Sportmentaltraining richtet sich nicht nur an Spitzensportler – hier sind die wichtigsten Zielgruppen:

ATHLETEN
Individuelle Lösungen für Athleten jeder Disziplin
Die investierte Zeit ist bestens angelegt, denn du wirst bei gleichem zeitlichen Aufwand bessere Trainingsergebnisse erzielen, Ressourcen, auf die du nicht zugreifen konntest, nutzen können und mehr Spaß im Training und auf Wettkämpfen erleben.

TRAINER UND BETREUER
Das Buch konzentriert sich nicht nur auf die Athleten, sondern unterstützt auch Trainer und hilft ihnen, mentale Strategien zu entwickeln, Resilienz aufzubauen und für ihr eigenes Wohlbefinden zu sorgen.
Wenn Trainer in Bestform sind, können sie das Beste aus anderen herausholen.

ELTERN, JUGENDWARTE
Eltern haben im Nachwuchssport eine wichtige Funktion und Rolle in der Betreuung von jungen Sportlern. Sie haben großen Einfluss auf zukünftige Erfolge und Misserfolge der Kinder.

E-SPORTLER
E-Sportler stehen mental unter ähnlich hohem Druck wie Profisportler in traditionellen Sportarten – nur eben in einem digitalen Umfeld. Hier sind einige der größten mentalen Herausforderungen: Schlafprobleme, hoher Leistungsdruck, lange Bildschirmzeiten & Konzentrationsbelastung, Angst vor Versagen, mentale Ermüdung, Online Trolling und öffentliche Kritik, Unsicherheit, Kommunikation.

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Kundenrezensionen

Kostenloser Video- & Audiokurs

Sportmentaltraining

Kostenloser Video- & Audiokurs Sportmentaltraining

Einstieg in professionelles Sportmentaltraining mit neurowissenschaft­lichen Strategien und mentalen Techniken

Mentale und emotionale Stärke sind essenziell, um die eigene Performance zu verbessern.

LERNE VOM MENTAL COACH ZAHLREICHER WELTMEISTER, OLYMPIASIEGER, Trainer*innen UND verschiedener SPORTVERBÄNDE.

  • Videos & Audios
  • E-Book & Arbeitsblätter

Fragen und Antworten „Mentale Stärke im Sport“

Was macht Antje Heimsoeth als eine der führenden Experten im Sportmentaltraining aus?

Antje Heimsoeth, Inhaberin der Heimsoeth Academy: Speaker, Expertin für mentale Stärke, High Performance und effiziente Selbstführung in Sport und Wirtschaft / Unternehmen, Mentalcoach mit über 25 Jahren Erfahrung und ECA Sport Coach (Master Competence). Antje bietet Mental Coachings für Trainer*innen und Einzelsportler*innen auf dem Weg zu Olympia und Europa- und Weltmeisterschaften an.
Antje Heimsoeths Veröffentlichungen in bekannten Verlagen, wie u. a. Haufe, C.H. Beck, Müller Rüschlikon, pietsch und SpringerGabler, unterstreichen ihre Fachkompetenz. Sie hat bisher 14 Bücher geschrieben.

Mit ihren Büchern, Seminaren und Vorträgen hat Sie über 850.000 Menschen erreicht.
Vita >>

 

Für wen ist das Buch „Sportmentaltraining. Erfolg beginnt im Kopf“ geeignet?

Das Buch richtet sich an Sportlerinnen und Sportler aller Leistungsstufen, vom ambitionierten Freizeitsport bis zum Spitzensport. Auch Trainerinnen und Trainer, Teamsportler, Betreuer, Eltern junger Sportler sowie E-Sportler finden darin Anregungen, Impulse, Tipps, Übungen und mentale Strategien für Training und Wettkampf.

 

Was ist Sportmentaltraining?

Sportmentaltraining beschäftigt sich mit den mentalen und emotionalen Faktoren, die Training und sportliche Leistung beeinflussen. Dazu gehören unter anderem Selbstvertrauen, Konzentration, Achtsamkeit und Fokus, Gedanken und Selbstgespräche (Self-Talk, Affirmationen), Motivation, Zielsetzung (Ergebnis-, Leistungs-, Prozessziele), Visualisierung, Stressbewältigung, der Umgang mit Emotionen sowie mit Druck, Nervosität, Fehlern und Rückschlägen.

Mentale Fähigkeiten können – genauso wie körperliche oder technische Fähigkeiten – gezielt trainiert und weiterentwickelt werden.

 

Welche Themen behandelt das Buch „Sportmentaltraining. Erfolg beginnt im Kopf“?

Das Buch vermittelt eine umfangreiche mentale Toolbox für Sportler*innen und Trainer*innen. Themen sind unter anderem:

  • Mentale und emotionale Stärke
  • Selbstwert, Selbstvertrauen und Stärken stärken
  • Konzentration und Fokus
  • Zielsetzung, Ergebnis- und Prozessziele
  • Visualisierung und innere Bilder
  • Hilfreiche, produktive Selbstgespräche (Self-Talk, Affirmationen)
  • Intrinsische und extrinsische Motivation
  • Mentale Wettkampfvorbereitung
  • Umgang mit Druck und Nervosität
  • Emotionen und Emotionsregulation
  • Umgang mit Fehlern, Niederlagen und Rückschlägen
  • Routinen und Rituale
  • Regeneration und Erholung
  • Zusammenarbeit zwischen Sportlern und Trainern

Dabei geht es nicht nur um Theorie, sondern insbesondere um die Umsetzung im sportlichen Alltag.

 

Kann Sportmentaltraining helfen, unter Druck besser mit der eigenen Leistung umzugehen?

Genau hier liegt ein wichtiger Einsatzbereich des Sportmentaltrainings. Im Wettkampf können Nervosität, hohe Erwartungen, Angst vor Fehlern, Ergebnisdenken oder negative Selbstgespräche die Aufmerksamkeit von der eigentlichen Aufgabe weglenken.

Mentale Strategien können dabei helfen, die Aufmerksamkeit wieder auf das Hier und Jetzt und auf die nächste konkrete Handlung zu richten.

 

Hilft das Buch bei Nervosität und Wettkampfangst?

Das Buch beschäftigt sich mit dem Umgang mit Lampenfieber, Nervosität, Aufregung, Versagensängsten und Drucksituationen. Ziel ist nicht unbedingt, jede Nervosität vollständig loszuwerden. Entscheidend ist vielmehr, mentale Strategien zu entwickeln, mit den eigenen Gedanken, Emotionen und körperlichen Reaktionen konstruktiv umzugehen und handlungsfähig zu bleiben.

Wie kann ich mit Sportmentaltraining mein Selbstvertrauen stärken?

Selbstvertrauen entsteht nicht allein durch positives Denken. Wichtig ist unter anderem, die eigenen Stärken, Fähigkeiten und bisherigen Erfolge bewusst wahrzunehmen, hilfreiche Selbstgespräche zu entwickeln und sich immer wieder mit erfolgreich bewältigten Situationen auseinanderzusetzen.
Im Buch findest du dazu konkrete Denkanstöße, Beispiele und Übungen.

Geht es im Buch auch um Konzentration und Fokus?

Ja. Konzentration ist eine zentrale mentale Fähigkeit im Sport.

Entscheidend ist beispielsweise:
Worauf richtest du deine Aufmerksamkeit unter Druck?
Was lenkt dich ab?
Wie schnell findest du nach einem Fehler wieder in den gegenwärtigen Moment zurück?
Bist du mit deinen Gedanken beim nächsten Ball, Schlag, Sprung oder der nächsten Aktion – oder noch bei der Vergangenheit bzw. bereits beim möglichen Ergebnis?

Das Buch zeigt Möglichkeiten auf, Konzentration und Fokus gezielt zu trainieren.

Welche Rolle spielt Visualisierung im Sportmentaltraining?

Im Sportmentaltraining ist Visualisierung nicht automatisch hilfreich. Entscheidend ist, was, wie und mit welchem Fokus mental vorgestellt wird.

Gute Visualisierung ist möglichst konkret, realistisch und handlungsorientiert. Der Sportler stellt sich vor, was er tun möchte: Bewegungsablauf, Timing, Körperspannung, Blickführung, Rhythmus oder den souveränen Umgang mit einer schwierigen Situation. Idealerweise werden dabei mehrere Sinne und das gewünschte Körpergefühl einbezogen.

Schlechte Visualisierung richtet die Aufmerksamkeit dagegen auf das, was nicht passieren soll: den verschossenen Elfmeter, den Sturz, den Fehler am Hindernis oder das Verfehlen eines Schlages. Wird ein Fehlerbild immer wieder detailliert mental durchgespielt, beschäftigt sich das Gehirn genau mit diesem unerwünschten Ablauf.

Merksatz: Visualisiere nicht, was du vermeiden willst. Visualisiere, was du stattdessen tun möchtest.

Dabei muss gute Visualisierung übrigens nicht bedeuten, sich ausschließlich perfekte Erfolge vorzustellen. Auch schwierige Situationen können mental trainiert werden – entscheidend ist, dass der Fokus darauf liegt, wie man sie konstruktiv bewältigt.

Enthält das Buch konkrete Übungen oder nur theoretisches Wissen?

Das Buch ist ausdrücklich praxisorientiert. Neben Hintergrundwissen enthält es praktische Beispiele, Denkanstöße, Tipps und mentale Übungen, die auf Training und Wettkampf übertragen werden können.

Ziel ist es, dass du dir Schritt für Schritt deine persönliche mentale Toolbox zusammenstellst.

Ist das Buch auch für Trainerinnen und Trainer geeignet?

Ja. Mentale Stärke betrifft nicht nur Sportler*innen. Trainer*innen beeinflussen unter anderem durch ihre Kommunikation, Körpersprache, Rückmeldungen, Erwartungen und den Umgang mit Fehlern das mentale Umfeld eines Athleten oder einer Mannschaft.

Das Buch gibt deshalb auch Trainern Impulse dafür, wie sie mentale Prozesse besser verstehen und Sportler in ihrer persönlichen Entwicklung unterstützen können.

Kann ich das Buch auch nutzen, wenn ich noch keine Erfahrung mit Mentaltraining habe?

Ja. Das Buch eignet sich sowohl für Einsteiger als auch für erfahrene Sportler und Trainer.
Du musst keine Vorkenntnisse im Sportmentaltraining oder in der Sportpsychologie mitbringen. Die Inhalte werden anhand vieler Beispiele aus der Sportpraxis erläutert und können auf unterschiedliche Sportarten und Leistungsniveaus übertragen werden.

Für welche Sportarten eignet sich das Buch?

Die mentalen Fähigkeiten, um die es im Buch geht, sind sportartenübergreifend relevant.

Ob Fußball, Golf, Reitsport, Tennis, Wintersport, Motorsport, Kampfsport, Ausdauersport, Mannschaftssport oder E-Sport: Konzentration, Selbstvertrauen, hilfreiche Gedanken, Emotionsregulation und der Umgang mit Druck spielen in nahezu jeder Sportart eine Rolle.

Was ist neu an der 3. Auflage von „Sportmentaltraining. Erfolg beginnt im Kopf“?

Die 3. Auflage wurde stark überarbeitet. Das Buch verbindet aktuelle Inhalte mit praktischen Erfahrungen aus der jahrzehntelangen Arbeit mit Amateur- und Spitzensportlern sowie Trainerinnen und Trainern.

Die aktuelle Ausgabe umfasst 256 Seiten und ist im Motorbuch Verlag erschienen.

Muss ich erst mentale Probleme haben, bevor Sportmentaltraining sinnvoll ist?

Nein. Sportmentaltraining ist nicht nur dazu da, Probleme zu lösen.

Es kann auch präventiv und leistungsorientiert eingesetzt werden, beispielsweise um Konzentration, Selbstvertrauen, Wettkampfroutinen, Zielsetzung oder den Umgang mit Druck systematisch zu entwickeln.

Mentale Fähigkeiten sollten möglichst bereits im Training aufgebaut und eingeübt werden – damit sie im entscheidenden Wettkampfmoment zur Verfügung stehen.

Was hat dein Interesse an Sportmentaltraining, Sportpsychologie und Performance geweckt und dich letztlich dorthin geführt, wo du heute bist?

Ich habe mich eigentlich schon immer für Psychologie interessiert, wahrscheinlich seit meiner Scheidung. Mich hat interessiert, warum Menschen tun, was sie tun. Ich wollte mehr über menschliches Verhalten erfahren und darüber, wie unsere Gedanken beeinflussen, wie wir uns fühlen, wie wir handeln und wie wir mit anderen Menschen umgehen. Das war ursprünglich mein Interesse an Psychologie.

Gleichzeitig war Sport mein ganzes Leben lang ein sehr wichtiger Bestandteil meines Lebens. Als Selbstständige entschied ich mich für systemisches Coaching und Mental Coaching. Dabei stellte ich fest, dass ich sehr gerne mit Menschen im High-Performance-Bereich arbeite. Ich fühle mich in diesem Umfeld wohl.

Heute kann ich das tun, was ich liebe: mit Menschen arbeiten und ihnen helfen zu verstehen, wie ihr Gehirn funktioniert und wie mentale Prozesse ihre Performance beeinflussen können.

Was sind Prozessziele?

Sportler und Trainer setzen sich in der Regel ein Ergebnisziel (manchmal als Wunsch formuliert).
„Ich möchte diesen Wettkampf gewinnen.“
„Ich möchte den Gegner schlagen.“
„Ich muss bei diesem Turnier gut abschneiden.“
„Mich für das Finale qualifizieren“
„eine Medaille gewinnen“

Ich unterscheide verschiedene Ziel-Bereiche:

  • Ergebnisziele
    → Was will ich erreichen?
    Ergebnisziele basieren auf dem Gewinnen und Erreichen von Ranglistenplätzen, Medaillen, usw.
  • Leistungsziele
    → Was will ich im Vergleich zu mir selbst verbessern?
    Leistungsziele basieren auf Erfolgen und Meilensteinen im Spiel.
    Beispiele: „Dieses Jahr will ich meinen Wettkampfschnitt um zwei Ringe steigern!“ „Ich will meine Bestzeit unterbieten.“
  • Prozess-, Handlungsziele: basieren auf Verhaltensweisen und Prozessen, über die du Kontrolle hast
    Beispiele: „Ich bleibe aktiv mit dem Blick auf dem Ball.“ „Ich halte mich an meine Routine zwischen den Sätzen.“ – alle Ziele sind unter deiner Kontrolle.
  • Zwischenziele – Beispiel: „Ich qualifiziere mich für das Finale.“
  • Endziele – Beispiel: „Ich bin Olympiasieger.“

Welche Ziele werden allgemein als die besten für die Leistung angesehen?
Du bringst deine beste Leistung, wenn deine Aufmerksamkeit auf bestimmte Prozesse gerichtet ist.

Erkennst du den Unterschied zu „Ich möchte dieses Spiel gewinnen.“ Wir alle möchten gewinnen. Und ich sage nicht, dass du das nicht als Ziel formulieren kannst.
Aber: Würdest du deine Aufmerksamkeit nicht lieber auf Dinge richten, die einen besseren ROI bringen?

Wie oft bist du schon mit zwei messbaren Prozesszielen in ein Spiel bzw. Saison gegangen? Wenn du das noch nie getan hast, könnte es sich lohnen.

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