Was zeichnet erfolgreiche Menschen aus?

Was zeichnet erfolgreiche Menschen aus - Antje Heimsoeth

Autor

Antje Heimsoeth

Datum

10. Okt 2016

Kategorien

Antje Heimsoeth verrät Ihnen, was neben Fähigkeiten, Talent und Fortune wichtig ist.

Ich lerne sehr, sehr gerne von Menschen, die sehr erfolgreich sind/waren, die Beachtliches geschafft haben, egal auf welchem Gebiet. Ganz nach dem Motto: „Lerne von den Besten“. Ich gehe auf erfolgreiche Menschen, egal ob Business oder Sport, zu, versuche ein Telefonat, ein Skype-Gespräch oder auch ein Treffen mit diesen zu vereinbaren, ein Interview mit ihnen zu führen, um von ihnen zu lernen.
Diese erfolgreichen Menschen weisen meiner Meinung nach einige Gemeinsamkeiten auf:

Realistische Ziele setzen
Es ist ganz wichtig, sich Ziele zu setzen, das macht Menschen im Durchschnitt wesentlich erfolgreicher. Diese Ziele dann unbedingt auch schriftlich festhalten, eventuell sogar einen Zielvertrag machen und diesen von Menschen unterschreiben lassen, die einem wohlgesonnen sind. Denn der „Zeuge“ sollte das Vertrauen nicht dazu ausnutzen, Ihnen gegen das Schienbein zu treten. Angenommen, Sie haben sich vorgenommen ein paar Kilo abzunehmen, haben ein paar Freunde eingeweiht und es fragt sie einer Ihrer Freunde: „Hey, du wolltest bis Ende des Jahres zehn Kilo abnehmen. Wie viel sind denn schon runter?“ und Sie müssen sagen: „Du, tut mir leid, nicht geschafft, keine Zeit.“ Dieses Versagen zuzugeben, würde jedem von uns schwer fallen, daher gibt man lieber „Gas“, um sich vor seinen Freunden keine Blöße geben zu müssen.

Ziele visualisieren
Das vollständige Potenzial entfaltet sich dann, wenn Sie die Zielerreichung zusätzlich emotional und körperlich erleben. Formulieren Sie daher Ihr Ziel so konkret, dass Sie den Zielzustand sehen, hören und spüren, vielleicht auch riechen und schmecken können. Tun Sie so, als hätten Sie Ihr Ziel schon erreicht, erleben Sie Ihr Ziel im imaginären Kopfkino vorweg.

Fertigen Sie zusätzlich eine Zielcollage an. Eine Zielcollage ist eine Collage aus Bildern und vielleicht auch Worten, die Ihre Ziele ausdrückt. Zielcollagen helfen, an Zielen dran zu bleiben und sich an Ziele zu erinnern. Dazu schneiden Sie aus Zeitschriften, Illustrierten, ausgedruckten Bildern aus dem Internet und aus Ihrem persönlichen Fundus an Fotos passende Bilder zu Ihren formulierten Zielen aus und kleben diese intuitiv auf ein großes Papier – ich empfehle Ihnen die Verwendung eines Flipcharts – oder Karton. Kleben Sie Ihre Ziele über die Lebensbereiche Gesundheit, Beruf, Interessen/Hobbies, soziales Umfeld, Freunde, Familie, Finanzen, Vermögen, Eigentum, sehnlichster immaterieller Wunsch, Lebensstil, „Abenteuer“, Reisen und persönliche Weiterentwicklung hinweg. Suchen Sie sich für Ihre Zielcollage einen geeigneten Platz an der Wand und blicken Sie jeden Tag drauf. Wenn Ihnen auffallen sollte, dass auf der Zielcollage noch etwas fehlt, dürfen Sie diese jederzeit noch ergänzen. Wenn sich Ihr Ziel verändert, muss sich auch die Zielcollage ändern.
Ein Beispiel für eine Zielcollage finden Sie in meinem Buch „Sportmentaltraining“ (mit einem Vorwort von Oliver Kahn).

Wem das Anfertigen einer Collage zu viel Bastelarbeit oder zu „kindisch“ ist, dem sei das Nutzen eines digitalen Bilderrahmens empfohlen. Dieser kann in Dauerschleife Bilder zeigen, die Sie mit Ihrem Ziel verbinden. Sie können diese Bilder immer wieder leicht be- und überarbeiten und zusätzlich Affirmationen (bestärkende Sätze) und Fotos Ihrer Erfolge bzw. schöner Orte (Ruhebilder) einfügen. Steht der Bilderrahmen auf Ihrem Schreibtisch, haben Sie Ihr Ziel immer vor Augen – Unterbewusstsein und Bewusstsein beschäftigen sich so oft damit. Solche Bilder und Affirmationen lassen sich selbstverständlich auch in eine PowerPoint-Präsentation einfügen, die das gemeinsame Team-Ziel visualisiert und bei Meetings vorab gezeigt werden kann.

Versprechen einhalten
Beispiel: ich halte immer mal für Coaching-Dachverbände Vorträge zum Thema „Mentale Stärke für Coaches und Trainer“. Es melden sich z.B. 30 Leute an und nur ca. die Hälfte kommt, die andere Hälfte bleibt unentschuldigt weg. Auf der einen Seite lehren wir Trainer- und Coaches Werte und zu den Werten gehört ja auch Verbindlichkeit und Zuverlässigkeit und auf der anderen Seite wird dann im Außen ganz anders agiert als das, was gelehrt wird. Das irritiert mich sehr. Also, wenn ich eine Zusage nicht einhalten kann, dann sage ich zu mindestens ab, denn selbst möchte ich ja auch nicht, dass ich eine Veranstaltung, eine Party, … organisiere und eine Menge Leute sagen zu, man kauft entsprechend ein, nimmt sich Zeit und dann kommt nur etwa die Hälfte.

Musik
Ich habe die letzten Jahre weniger Musik gehört, weiß aber um die ja schon therapeutische Wirkung von Musik. Man kann sich mit Hilfe von Musik einfach sehr gut vorbereiten auf eine zu erbringende Leistung. Man kann sich entsprechend motivieren, man kann sich über Musik in einen besseren Zustand bringen oder auch entspannen. Daher habe ich jetzt wieder mein iPhone mit Musik aufgeladen, um wieder mehr Musik im Auto, beim Wandern, beim Spazierengehen und im Seminarraum zu hören.

Dankbarkeit
Ich führe seit über zehn Jahren ein Dankbarkeitstagebuch. Jeden Abend, wenn ich ins Bett gehe, überlege ich mir mindestens drei bis fünf Dinge, wofür ich heute dankbar bin und das sind oftmals nicht die großen Dinge, sondern Momente wie Vogelzwitschern, eine liebe E-Mail von einem Gast, den ich auf Aida kennengelernt habe mit einem Bild von mir als Erinnerungsfoto, ein neuer Kunde, ein Telefonat, mit dessen Anruf ich gar nicht gerechnet habe, das Lächeln einer Person, zum Beispiel auch einer Bedienung, wenn ich beim Essen bin, ein Kompliment über Xing, …. Diese Übung dauert nur wenige Minuten und hat einfach einen Rieseneffekt. Und ich verspreche Ihnen, selbst an Tagen, wo es mal nicht so gut läuft, wo so einSch …Tag ist, Sie finden Dinge, für die Sie dankbar sein können.

Buch lesen
Wenn Sie mal sich erfolgreiche Menschen anschauen, dann verbringen sie eben kaum Zeit vorm Fernseher, sondern sie lesen gute Artikel im Internet und lesen ganz viel Bücher. Ich habe selbst habe eine große Bibliothek. Es liegen um meinen Schreibtisch immer Bücher herum. Ich lese Bücher nicht immer von A–Z durch, sondern auch punktuell, was mich gerade interessiert und was für ein Thema ich auch gerade mal wieder vorbereite.
Aber ich mag eben meinen Kopf, meinen Computer zwischen den Ohren mit sinnvollen Dingen füllen und nicht mit all dem „Müll“, der über den Fernseher läuft oder „Müll“ aus Computerspielen.
Tipp: Lesen Sie viele Biografien, denn da kann man sehr viel bei lernen.

Investitionen in Weiterbildung
Ich bekomme viele Anrufe – ich führe mein Coaching-Institut Heimsoeth Academy. Oftmals werde ich gefragt: „Ja, ich würde ja gerne zum Seminar kommen, aber Rosenheim ist so weit weg. Machen Sie das Seminar nicht auch in Norddeutschland?“ Meine Antwort: „Nein, das findet in Rosenheim statt. Steigen Sie in den Flieger, dann sind Sie innerhalb von wenigen Stunden hier.“
„Ja, Sie machen das oftmals nur unter der Woche, nicht am Wochenende, da müsste ich ja Urlaubstage opfern oder am Wochenende ein Wochenende.“ Ja stimmt. Da stellt sich die Frage: Was bin ich bereit für einen Preis für eine gute Fortbildung, für meinen Erfolg zu bezahlen? Und Erfolg, meine (berufliche) Zukunft bedeutet eben auch mal Urlaubstage zu opfern oder ein Wochenende ohne die Familie. Ich selbst habe vor meiner Selbstständigkeit jeden Urlaubstag dafür verwendet, mich weiterzubilden, damit ich mit einer soliden Basis durchstarten konnte. Oftmals höre ich dann auch: „Mensch, Frau Heimsoeth, Sie erzählen so viel interessante Dinge, es sind so viele gute Impulse dabei, aber das Leben ist nicht so einfach. Es ist viel schwerer. Außerdem hat man da so doofe Chefs und Kollegen.“
Ja, das stimmt. Das Leben ist nicht einfach, nur eben das ist dann auch eine Einstellung und der Preis dieser Einstellung wird eher nicht Erfolg sein.

Durchhaltevermögen
Viele Menschen haben viel zu wenig Durchhaltevermögen bzw. Beharrlichkeit. Da kann man natürlich von Sportlern sehr, sehr viel lernen, denn sie trainieren oft in vielen Sportarten schon von dem sechsten Lebensjahr an, um dann vielleicht zehn Jahre später oder zwölf Jahre später aus dem System zu kippen, weil sie nicht gut genug sind.

Es gibt ja auch den Satz: Einmal mehr aufstehen, als dass man hingefallen ist. Genau darum geht es, aus dem Hinfallen zu lernen und dann mit neuem Schwung wieder nach vorne, vor allem nach vorne und nicht ständig zurückblicken, denn das ist kein Erfolgsrezept.

Erfolgstagebuch führen

Legen sie sich ein schönes Büchlein zu und schreiben Sie einmal die Woche oder auch jeden Tag Ihre kleinen, mittleren und großen Erfolge hinein. Es müssen nicht immer die großen Erfolge sein. Denken Sie daran, ein Erfolg ist, wenn etwas er-folgt ist. Unser Gehirn fokussiert sich eben eher auf die negativen Dinge. Das hat uns ja mal das Überleben gesichert. Unser Gehirn reagiert auf Erfolge, auf positive Dinge eher wie Teflon. Daher die bewusste Fokussierung auf eigene Erfolge und positive Errungenschaften.

Vertrauen in sich selbst
Ganz wichtig für den Erfolg ist, dass man an sich selbst und seine Möglichkeiten glaubt und Menschen in seinem Umfeld hat, die an einen glauben. Denn wenn ich nicht an mich glaube, wieso sollten andere Menschen an mich glauben. Das gilt auch für Führungskräfte in Unternehmen.

Hier helfen mir auch die Affirmation: Ich liebe, glaube, vertraue, bin dankbar und mutig. Eine Erklärung zu diesem Satz finden Sie in meinem Buch „Sportmentaltraining“.
Diesen Satz jeden Tag für sich ein paarmal laut oder leise aussprechen und um Aspekte wie die folgenden zu ergänzen: Ich liebe mich selbst. Ich vertraue mir und meiner Zukunft. Ich glaube an meine Möglichkeiten. Ich bin dankbar (siehe Absatz Dankbarkeitstagebuch) und ich bin mutig, weil nichts im Leben ist selbstverständlich.

Hören Sie mal in sich rein, welche Stimmen da besonders laut sind. Vermutlich wird dies der innere Kritiker sein, der ständig Dinge anmerkt, die noch nicht perfekt sind, der Ihnen sagt, dass dieses oder jenes nicht geht, weil … Lernen Sie mit diesem inneren Kritiker umzugehen, ihn gelegentlich leiser zu stellen.

Netzwerke als Basis für den Erfolg
Ich bin ja eine Netzwerk“tante“. Ich glaube, dass ich nie dahin gekommen wäre, wo ich heute bin ohne mein Netzwerk, in das ich sehr viel Zeit investiert habe undweiter  investiere. Teilnehmer sagen mir immer wieder: „Ach nee, Facebook und Social Medias, da habe ich keine Lust zu.“ Ja, auch ich wüsste manchmal Besseres zu tun als jeden Tag mindestens eine halbe Stunde in Social Medias zu investieren und doch bringt es mich nach vorne. Genauso auf Kongresse zu fahren, auf Veranstaltungen von Xing, von Verbänden, um mich dort zu zeigen. Denn wen wird man am ehesten anrufen, wenn man einen Auftrag weiterzugeben hat? Genau, einen Menschen, den man schon mal in irgendeiner Form kennengelernt hat und zu dem Menschen ein Bild, eine Idee bekommen hat(te). Tipp: Gehen Sie zu keiner Veranstaltung ohne Visitenkarten, und zwar gute Visitenkarten, keine „Toilettenpapier-Visitenkarten“ aus billigem Papier.

Blog führen
Führen Sie auf Ihrer Homepage einen Blog.

Ernährung
Achten Sie auf Ihre Ernährung, verzichten Sie auf Weizen zugunsten von Vollkorn. Trinken Sie genügend, reduzieren Sie den Fleischkonsum, essen Sie, wenn Sie Hunger haben, trinken Sie, bevor Sie Durst bekommen und bevor Sie Kopfschmerzen haben, denn dann ist es meist zu spät. Trinken Sie Wasser statt Fruchtsäfte. Achtung: Da ist Zucker drin. Und Cola ist sowieso Zucker pur. Haben Sie immer ein paar Nüsse dabei. Vielmehr möchte ich dazu nicht sagen, da ich kein Ernährungscoach bin.

Mit dem Rauchen aufhören.

Die Treppe nehmen, statt den Lift
Ich finde es immer wieder faszinierend, wenn ich auf den Kreuzfahrtschiffen arbeite, wie oft Menschen selbst für einen oder zwei Stockwerke den Lift nehmen, vor allem nach unten. Ausnahmen sind natürlich Menschen, die körperliche Einschränkungen haben. Denn auch die Treppe zu nehmen ist Bewegung und Bewegung ist u.a. gut zum Adrenalinabbau.

Medienfreie Zeiten und handyfreie Zeiten
Machen Sie zwischendurch mal Ihr Outlook zu, sodass nicht ständig neu eingekommene E-Mails aufpoppen, denn das Lesen von E-Mails reduziert die Konzentration. Also, wenn Sie sich wirklich voll und ganz einer Aufgabe widmen wollen, dann stellen Sie auch mal das Telefon auf lautlos oder Flugmodus oder sagen Sie Ihrer Sekretärin, dass sie die nächste Stunde nicht gestört werden wollen.

Pausen machen
Wir machen tendenziell zu wenig Pausen. Ich finde es wichtig in den Tag sogenannte Entspannungsrituale einzubauen, zum Beispiel ein Entspannungsbild, ein Ruhebild, einen schönen Ort über unsere fünf Sinne zu visualisieren. Denn wenn wir innerlich unser Kopfkino besuchen und zum Beispiel im Kopf an einen wunderbaren Sandstrand in der Karibik gehen, entspannt uns das.

Bewegung in der Natur
Gut, da gehen natürlich die Interessen auseinander. Ich kann es nicht nachvollziehen, dass Menschen bei schönstem Wetter ins Fitnessstudio gehen. Ich war gerade wieder auf AIDA. Auf der Fahrt durch den Prinz-Christian-Sund, Grönland, waren Gäste  im Fitnessstudio und in der Sauna, statt dass sie die einmalige Natur genossen haben.

Reisen
Äußere Reisen sind immer auch eine innere Reise. Ich für mich nehme von meinen Reisen ganz viel mit für mich. Ich lerne viel über mich, Mitmenschen, Kulturen und Zwischenmenschliches. Meine Reisen geben mir viele Impulse für meine Arbeit. Ich fülle meine Tanks auf, bringe neue Ideen mit. Reisen macht mich glücklich und stillt für den Moment meine unendliche Neugierde.

Viel Erfolg!

© Antje Heimsoeth

4 Kommentare

  1. Herzlichen Dank für die guten Impulse.

    Während ich Ihren Artikel lese, sitze ich mit meiner Frau in Starbucks. Fast jeden Freitag genießen wir hier eine kleine Auszeit. Ein Ritual, das uns sehr gut tut. Wie auch viele andere Dinge, die Sie in dem Artikel schreiben und ich umsetze.

    Nicht alles. Dafür bin ich zu sehr Mensch, mit anderen Bedürfnissen… UND unvollkommen. 😉

    Aber ich bin auf der Reise, die immer spannender und erfolgreicher werden kann. Und dazu gehört für mich ebenfalls, dass ich beim schönen Wetter nie ins Fitnessstudio gehen würde. 😉

    Danke noch einmal und viele Grüße,
    Johannes Schulte

    Antworten
  2. Herzlichen Dank liebe Antje für diesen Artikel. Er kommt grad zur rechten Zeit. Beharrlich sein Ziel verfolgen….leider gibt es immer wieder Stopps auf dem Weg, die man nicht selbst beeinflussen kann. Doch es heisst, den Weg frei zu machen und dann weiterzugehen, statt sich bequem niederzulassen und den anderen die Schuld zu geben, das man nichts geschafft hat im Leben. Bin gerade mal wieder in so einem Zwangsstopp und hatte das Gefühl es leid zu sein. Die anderen kommen soviel schneller voran. Doch was zählen sie? Es geht doch um mein Ziel! Manchmal dauert es eben länger, doch man darf es nicht aufgeben…..wenn es das richtige Ziel ist. Und das ist es, davon bin ich überzeugt. Dein Artikel kam gerade richtig. Danke!
    Und da ich heute überraschend frei habe, werde ich den Tag genießen……Auch dir wünsche ich einen wunderschönen Tag.
    Bettina Vidal

    Antworten
  3. Hallo Antje, vielen Dank für deine immer guten Tipps ….. ich drucke mir manchmal was aus, dann habe ich es immer vor mir und kann es lesen wann auch immer. Manches gebe ich an meine Golf-Mannschaftsspielerinnen weiter – wie z.B. Metale Stärke …. Das mit den Reisen geht mir auch so: eine immer wieder tolle Bereicherung von Neuem, neuen Menschen, Erlebnissen und Eindrücken. Ich bin immer gierig nach Neuem und Anderem, probiere Vieles gerne aus und lerne mich somit fast täglich neu kennen…… das Leben ist einfach interessant und ich bin immer auf deine Berichte oder Fotos gespannt – danke und liebe Grüße von Renate Brabandt

    Antworten
  4. Hallo Antja, vielen Dank, das sind kurze prägnate Tipps zum einfachen Umsetzen. Ich hab mal umgestellt meine Dankbarkeitsliste abends zu machen was ich bisher morgens gemacht habe mal sehen. Liebe Grüße Peter

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